Die ständigen Begleiter des Tags der Regionen haben sich schon 1998 in Unterkrumbach an den Regen gewöhnt und es hat viele Jahre gedauert, bis man die Geschichte vom Tag der Regionen-Dauerregen begraben konnte, weil es Gegenbeispiele gab. (Die Fotos lassen sich per Klicke vergrößern, noch mehr bei Ipernity )
Aber so schönes Wetter, wie in Dehnberg hatten wir noch nie und so viele Menschen auch nicht (wir schätzten 17 000, die Hersbrucker Zeitung schrieb von 15 000 (Artikel finde ich im Netz leider nicht). Die Frage, die sich dann gleich nach der Begeisterung darob stellt, ist "wie viel Botschaft kommt noch rüber?" Denn das Naturschutzzentrum Wengleinpark hat mit allen regional Engagierten eine tolle Veranstaltung aufgebaut, deren tieferer Sinn sich nach meinem Gefühl aber nicht mehr allen Besuchern – um nicht zu sagen den wenigsten – erschloss. Ist hier eher eine Art regionle Gewerbeschau entstanden? Wir haben abends noch lange diskutiert, (weil wir in Neunhof soo lange auf das Essen warten mussten) und kamen zu dem Schluss, dass man sich mal mit allen Beteiligten zusammensetzen sollte um die Zukunft zu diskutieren.
Auf jeden Fall war das eine sehr gelungene Veranstaltung, Rainer Wölfel sollte man auf die Schulter klopfen, dass er auch außerhalb des Hersbrucker Alt-Landkreises trotz vieler Probleme eine beeindruckende Veranstaltung auf die Beine stellte. Grade der künstlerische (im Ort) und der hölzerne Teil (am Parkplatz des Dehnberger Hof Theaters) war eine tolle Präsentation regionaler Kunst und Wirtschaftskreisläufe. Und wir haben uns gefreut, wieder so viele Kunden und Freunde zu treffen und noch mehr Neue kennen zu lernen.
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Das war die Einladung zum Tag der Regionen im Nachhaltigkeitsblog
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