Claudia Schmidt vom foolforfoodblog hat ein obergeniales Kochbuch über das Brotbacken geschrieben. Trotzdem reichte ein einziger Tweet über das Brotbacken in der Pfanne, dessen Link ich nichteinmal aufrief, mein Brotbacken gedanklich auf den Tepan Yaki zu übertragen. Diese thermostatbeheizte Edelstahlplatte, die es bei uns übrigens auch in einer mobilen Variante gibt, hat nach einer Veranstaltung mit Flammkuchen, den Rest des Abends geschmissen. Denn der Miele Backofen auf 280 Grad war schon aus, aber Hefeteig noch da und hungrige Gäste.
Also drauf damit und mit feinem Mineralsalz von Königsalz als Knabberzeug abgeschmeckt. Die Gäste waren begeistert und seitdem backen wir privat unser kleine Stückchen Brot für den Roquefort danach immer am Tepan, weil der sowieso meist an ist. Auch als Strohwitwer war der Hefeteig aus dem Kühlschrank mit Reh-Beilage genial.
Heute hat Claudia ein Video von Sweetpaul verlinkt, der eine Pizza am Holzofengrill macht, was wir gleich am Tepan nachgemacht haben, allerdings nicht nach seinem Soßenrezept. Ute hat mittags aus dem Hackfleisch von Uwe Neukamm und den Tomaten von Peter Kunze eine köstliche Soße gemacht, die auf die Pizza drauf oder bei der Calzone hineinkam. Und weil uns zufällig nette Menschen besuchten, haben wir eine Vorspeise draus gemacht.
Sehr dünn ausgerollten Pizzateig mit nicht zu wenig Öl anbraten und Soße drauf. Zusammenklappen oder offen lassen und mit Rucola oder Käsehobelstückchen bestreuen. Pizzabeläge die selbst Garzeit benötigen im Dampfgarer oder Topf vorgaren, die werden sonst nicht weich. Schnell, knusprig, köstlich.
Dankbar für die Inspiration durch Claudias Videotip.
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Rösle hat endlich wieder Spachtel für den Tepan Yaki
Gestern Besuch von Sigi Wagner, unserem Mann bei Rösle (seit 18 Jahren!!!) und er hatte (neben anderen interessanten Neuigkeiten) das lang ersehnte Werkzeug für den Tepan Yaki dabei. Nicht einfach die Neuauflage der vermissten alten Spachtel, sondern d…